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Tagesberichte Klassenlager B3a 2013

SAMSTAG - EIN WACKELIGE ANGELEGENHEIT

Für einen Samstagmorgen ging es früh los. Wir trafen uns um 8 Uhr in Luzern am Vierwaldstättersee. Als erster kam unser Betreuer namens Rapheal Lingg, danach kamen alle anderen. Wir gingen zu der netten Ruderbootsfrau. Sie erklärte uns das Wichtigste über Ruderboote. Sie hatte eine nette Tochter namens Bettina, die uns begleitete. Ich glaube, sie hat uns nicht vertraut. Wir haben zwei Gruppen gemacht. Ein rosa und ein grünes Boote.
In Gersau haben wir zu Mittag gegessen. Und der zweite Stopp war auf der Rütliwiese; nur vier Helden schafften es bis ganz hinauf, die Helden hiessen: RUMO SENSEI, BETTINA, TARZAN UND KARATE KID. Am Schluss machten wir ein Wettrennen im tiefsten „Vierwaldstätterseeloch" und das Team Rosa gewann. Alle zusammen haben geholfen, das Boote zu tragen und auf den Wagen zu verladen. Dann ist Karate Kid ins Wasser gesprintet, gestürzt und hat sich das Knie verletzt.
Am Abend war es gemütlich: Einige fuhren mit dem Velo, anderen spielten Fussball und es gab auch Leute, die nichts machten. Um 20 Uhr assen wir Spaghetti mit Tomaten und tranken ICE TEA. Alle waren am Abend sehr müde und machten es sich auf dem Strohlager gemütlich.

Sujee und Severin

 

SONNTAG

Heute Morgen durften wir ausschlafen, alle tranken von dem Kaffeautomaten eine heisse Schokolade. Zuerst mussten wir alle richtig aufwachen, bevor es ans Morgenessen ging. Als wir unsere Taschen gepackt hatten, mussten wir das Lunchpaket für den Tag bereit machen. Dann ging es los Richtung Bahnhof. Marc hatte nach den ersten 200 Metern schon eine riesen Blase. Danach gingen wir mit dem Bus nach Wassen. Dann mussten wir warten, bis alle da waren. Wir liefen via Göschenen bis zur Teufelsbrücke. Als wir an der Teufelsbrücke angelangt waren, liefen wir Richtung Andermatt. Als wir dann endlich im Haus angelangt waren, bezogen alle schnell ihre Zimmer. Wir hatten alle Hunger deshalb warteten wir alle auf das Essen, das wir uns verdient hatten. Danach waren wir gestärkt für das super Abendprogramm. Nach dem Abendprogramm gingen wir auf die Zimmer und erzählten uns noch sehr lustige Sachen. Doch dann wurde es spät und wir gingen schlafen, damit wir gestärkt für den dritten Tag waren.

Marc und Livio M.

 

MONTAG

Am Morgen um 06:30 Uhr fing die Party an
Doch sie endete auf dem Furka noch bevor sie begann
Denn dem Livio S. ist der Reifen geplatzt
Und der liebe, nette, grossartige Herr Rumo hat sich am Hinterkopf gekratzt
Der Livio fuhr dann mit einem Frauenrad den Berg hinunter
Und deshalb waren auch alle ausser er munter
Eigentlich hat es ihm ja auch Spass gemacht
Trotzdem haben alle über ihn gelacht
Oben auf dem Furka ging der Suje im Gletschersee baden
Daraufhin schrumpften ihm nicht nur seine Waden
Dann ging es den Grimselpass hinauf
Dabei gaben manche Leute auf
Danach sind wir wieder runter gefahren
Und da beschloss Laura mehr über die Schmerzen einer Prellung zu erfahren
Später sind wir auf dem Lagerplatz angekommen
Und schon haben sich die ersten Jungs schlecht benommen
Danach haben wir die Zelte aufgestellt
Und Livio hat beim grossartigen, lieben Herr Rumo (wir wurden beobachtet) Curry bestellt
Wir Jungs waren mit dem lieben Herr Rumo am Ping Pong spielen
Währenddessen war Agnesa mit „Schrauben" am Dealen
Nach dem asiatischen Essen brach der Abend ein
Ja meine lieben Leser, so schön kann ein Lager mit dem grossartigen Herr Rumo sein
Und so geht der Tag zu Ende
Also klatscht wenn ihr nach diesem Lager glücklich seid in die Hände

Livio S. & Jamie


 

 

Am Morgenfrüh noch Nebelschwaden,
doch bald ging Suje im Gletschersee baden.
Nach langer Fahrt mit dem Postauto,
ohne nervige Worte von Laura: Sie müsse aufs Klo.

Die Velo griffbereit, die ersten Fotos geschossen
mit kalter Luft und warmen Sonnenstrahlen gegossen.
Zur Gletschertour mit voller Gier
und täglich grüsst das Murmeltier.

Die erste Abfahrt, Pause, weiter.
Das frühere Gletsch bewohnt und heiter.
Doch heute vom Tourismus gross verschont
und viele Hotelzimmer nun unbewohnt.

Der Aufstieg lang und nicht Jedermanns Ding.
Oben verschwitzt angekommen, wo das Mittagessen beging.
Mit vollem Magen und guter Laune,
nun den Grimsel runter, man stauen.

An Stauseen vorbei, mit hoher Geschwindigkeit
war Jedermann motiviert und zu Höchstleistung bereit.
Die Strassen steiler, die Kurven enger,
da hatten einige plötzlich den Hänger.

Laura schlug bald Purzelbäume mit ihrem Fahrrad
Hüfte aufgeschürft, Arm gerochen wenigstens das Handy war noch ein ganzer Apparat.

Am Campingplatz angekommen Zelt gestellt
Laura zurück, Arm doch nur geprellt.

Thailändisches Essen, letzte wichtige Informationen
ab ins Bett, wo nun Träume die letzten Tagesreste betonen

Raffi


 

DIENSTAG

Wir konnten gut ausschlafen, danach haben wir gefrühstückt mit Brot, Nutella, Butter und Konfitüre. Dann haben wir die Sachen eingepackt und haben Gruppen gebildet. Die erste Gruppe durfte gehen und die zweiten haben Tischtennis gespielt. Nach einer spassigen Stunde kam der grossartige Herr Rumo mit seinem Megabus und holte uns ab. Als wir angekommen waren, mussten wir 50 Minuten laufen, um bis zum Gelmersee anzukommen und bevor wir zur Bahn gingen, durften wir ein kaltes Bad nehmen. Und erst dann fing der Nervenkitzel an. Nach der spassigen Fahrt hinunter, gingen wir nach Meiringen und nahmen ein erholsames Bad. In der Badi haben wir Fußball gespielt und da ging es heftig zur Sache zwischen Defrim und Raffi. Nach der heiklen Sache hatten wir Tischtennis gespielt. Nach der Badi marschierten wir der Aareschlucht entlang. Wir waren schon angekommen und da passiert etwas Ungeschickliches von Herr Elmiger: Er fiel wegen Matteo beim Tischtennis spielen herunter. Und zum Schluss genossen wir ein feines Essen von Grill. Wir hatten Bratwürste mit Nudeln.

Matteo und Defrim


 

MITTWOCH  - Der Rückweg in die wundervolle Leuchtenstadt, ins warme Zuhause

Es ist der letzte Tag. Heute hiess es packen und ab nach Hause. Um 9.30 Uhr waren schon alle wach und mit Freude am Tisch. Nach dem Frühstück fuhren zwei Mädchen mit dem Zug auf den Brünig und danach fuhren sie mit dem Velo zur Ufschötti. Auf dem Weg mit dem Velo haben die Mädchen mit dem Leiter noch Möhrenköpfe und ein Dankesbrief gekauft und geschrieben. Die Jungs sind mit dem Velo den ganzen Weg gefahren den Brünig hinauf und auch zur Ufschötti. Sie sagten auch, dass der Weg anstrengender war als der vom Montag. Währenddessen haben die restlichen Mädchen die Zelte geputzt und aufgeräumt, fertig gepackt und das ganze Gepäck geladen.Danach sind sie mit dem Zug in die Ufschötti. Als sie ankamen, mussten sie auf die Jungs und auf die zwei Mädchen warten. Währenddem haben sie sich ausgeruht und noch ein bisschen Frisbee gespielt. Als wir uns alle wieder getroffen haben, konnte niemand mehr stillsitzen. Alle waren aufgeregt, endlich wieder nach Hause zu gehen. Zum Schluss haben wir uns noch alle verabschiedet und den Dankesbrief und die Mohrenköpfe dem Lehrer überreicht. Er hat sich natürlich gefreut und wir auch, da wir endlich nach Hause durften. Alle sind gesund und munter zu Hause angekommen und trotz der vielen Anstrengungen war es ein spannendes, abenteuerliches und lustiges Klassenlager.

Rita und Ermira


 


Schulhaus Matt

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